Massnahmen von „Via sicura“ ab 2013

Im Juni 2012 hat das Parlament dem Verkehrssicherheitsprogramms “Via sicura” zugestimmt. Die beschlossenen Massnahmen werden gestaffelt in Kraft gesetzt.

Ein erstes Massnahmenpaket trat am 1. Januar 2013 in Kraft; seither gelten verschiedene neue Verkehrsrechts-Bestimmungen:

So wird das Strafmass bei Raserdelikten verschärft und die Polizei hat neu die Möglichkeit, Fahrzeuge von Delinquenten einzuziehen. Auch Radarwarnungen werden verboten. Ausserdem wird das Mindestalter für Radfahrende und Fuhrleute angepasst.

Weitere Massnahmen, die mehr Vorbereitungszeit in der Umsetzung benötigen, werden 2014 und 2015 folgen. Ziel von „Via sicura“ ist es, die Anzahl Verkehrstoter und Schwerverletzter auf den Schweizer Strassen zu verringert.

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